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Informatiker – ein Beruf mit Konjunktur

Informatiker ist der Computerberuf schlechthin. Bereits als Farbbildschirme noch einen Luxus darstellten, Windows in den Windeln lag und die Maus eine Gigantenfaust mit Kabel war, konnten sich Informatiker ihren Arbeitsplatz aussuchen. Stimmt, seitdem ist viel geschehen. Unter anderem hat Internet die Gesellschaft revolutioniert. Millionen Menschen können sich ein Leben ohne das World Wide Web nicht mehr vorstellen.


Regierungen, Firmen, Medien und Privatpersonen nutzen es. Die Geschwindigkeit der Kommunikation hat derart angezogen, dass manchem schwindelig wird. Heute schmilzt eine Eisbergspitze in der Antarktis, morgen steht es in der Zeitung. Kabellos erreichen Urlaubs- und Überwachungsvideos einen uneingeschränkten Personenkreis. Europäer sind staunende Zeugen der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas, und das beinahe in Echtzeit, dank Internet.


Vernetzung


Bei so viel neuer Kommunikationstechnologie sollte man meinen, der Beruf des Informatikers habe eine Metamorphose durchgemacht. Doch das stimmt nicht. Internet, seine Fein- und Neuheiten sind, streng genommen, kein klassisches Informatikergebiet. Es ist ein neues Terrain der Informationstechnologie. Nur eins tun klassische wie moderne Informatiker ständig und mit Begeisterung:


Sie vernetzen.


Schon lange vor den Segnungen des World Wide Web für jedermann waren Informatiker in Verwaltung und Industrie gefragt. In Büros machte die Möglichkeit Furore, sämtliche Arbeitsplätze, die einen PC besaßen, mit einem zentralen Server zu vernetzen. Diese Arbeitsweise bot eine Fülle von Vorteilen für die Firmen, erlaubte sie doch, Daten an einem Ort zu speichern und den vernetzten PCs Zugriff auf unterschiedliche Portionen und Mengen dieser Daten zu gewähren, abhängig davon, was an einem Arbeitsplatz geleistet werden sollte. Dies war ein innovatives Schema, oft experimentell, und forderte seinerzeit nicht wenig von Informatikern, die noch nicht mit Bestimmtheit wussten, wie sich Daten und Geräte in dieser Zusammenstellung verhalten würden. Programme mussten in der für das Projekt vorteilhaftesten Programmiersprache geschrieben und ausprobiert werden. Vernetzung bedeutete auch, dass bei missbräuchlicher Nutzung Daten in Hände gelangen konnten, für die sie nicht bestimmt waren. Das Thema Datenschutz wurde aktuell.


Informatiker in der Industrie


In der Industrie kümmerten sich Informatiker um die Optimierung von Fertigungsprozessen. Autos kommen aus Fertigungsstraßen, Marmeladegläser aus Abfüllanlagen, die Tageszeitung aus der Presse. Seit es die Möglichkeit dazu gibt, werden Industriemaschinen von Computern gesteuert. Auch hier sind Informatiker gefragt, Programme zu entwickeln, die den reibungslosen Produktionsprozess, unter Berücksichtigung von individuellen Firmenbesonderheiten und allgemeinen Sicherheitsaspekten, garantieren. Nein, man kann nicht behaupten, dass Informatiker erst mit dem Aufkommen von Internet auf den Plan rückten. Bereits vor der Jahrtausendwende waren Informatiker derart gefragt, dass viele von ihnen ihr Studium nicht zu Ende brachten. Nach wenigen Studiensemestern begannen sie Praktika in der Industrie, wo man sie dann prompt nicht wieder gehenlassen wollte. Für viele Informatiker repräsentierte das den Einstieg in den Beruf, ein Beruf, der wenig auf Mastertitel schaut, sondern bewertet, was eine Person in einem Betrieb leisten kann.


Wissen


Informatiker wird man in der Regel durch ein Universitätsstudium, auch wenn seit den Anfängen der Informatik viele Autodidakten beachtliche Leistungen in ihr vollbringen. Unerlässlich für Informatiker ist ein sich ständig erweiterndes Software-Wissen, das mit den Innovationen auf dem Sektor Schritt hält. Jeder Informatiker beherrscht mehr als eine Programmiersprache. Grundsätzliches Wissen über Hardware ist ebenfalls wichtig.

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