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Melker/in

Melker/innen sind in gewerblichen Nutztierbetrieben tätig, wo sie insbesondere Kühe, aber auch Schafe und Ziegen melken

Milchkühe werden in der Regel morgens und abends mit einer Melkmaschine gemolken. Die Melker/innen bringen die Tiere zum Melkstand, melken sie vor und reinigen Euter und Zitzen. Erst danach schließen sie die Melkmaschine an. Dazu stecken sie auf jede der vier Zitzen des Kuheuters einen Gummisauger (Melkbecher). Die Sauger sind über eine Leitung mit einer Vakuumpumpe verbunden. Die Milch fließt in einen Melkeimer oder über Rohrleitungen direkt in einen Tank in der Milchkammer, wo sie abgekühlt wird. Registriert das Milchmengen-Messgerät, dass keine Milch mehr fließt, wird das Vakuum des Melkzeugs abgeschaltet, und ein Seil zieht das Melkzeug vorsichtig vom Euter ab. Die Arbeit der Melker/innen ist jedoch trotz der automatisierten Hilfe nicht einfach, denn um die Maschinen richtig bedienen zu können, sind Geschick und Einfühlungsvermögen nötig. Für besondere Fälle müssen Melker/innen übrigens immer noch mit der Hand melken können: Ein Kapitel für sich!

Erzielte Milchleistungen vermerken sie in Stallbüchern. Darüber hinaus entmisten und reinigen sie Stall, Futterlager und Hof und desinfizieren Tiere, Stallungen, Melkmaschinen, Melkgerät, Kannen, Kühl- und Transportbehälter. Sie füttern und pflegen die Tiere, behandeln kleine Entzündungen und leisten Geburtshilfe. Außerdem erledigen sie einfache Reparaturarbeiten an baulichen Anlagen, Maschinen und Geräten, bedienen den Mähdrescher, pflügen, transportieren Streu und Futter mit dem Traktor. Ein entsprechender Führerschein sollte deswegen vorhanden sein.

Da die Tiere immer versorgt werden müssen, fällt auch Sonn- und Feiertagsarbeit an. Melker/innen arbeiten oft in geteilter Schicht.

Zugang
Eine Ausbildung wird nicht immer vorausgesetzt, Melker/innen werden dann am Arbeitsplatz in ihre Tätigkeiten eingewiesen. Häufig ist jedoch eine Ausbildung als Landwirt/in oder Tierwirt/in für Rinderhaltung erwünscht.

Auch Tierwirte/-wirtinnen mit anderen Schwerpunkten - zum Beispiel mit dem Schwerpunkt Schafhaltung - haben Zugang. Erforderlich ist eine robuste Gesundheit.