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Mo.- Fr. 9.00 - 17.00 Uhr
Sa. nach Vereinbarung
Tel. +49 (0) 5923 80000620

 

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Gerüstbauer/in

Arbeitsort Lagerplatz
Bilder zur Ausbildung
Bilder zur Tätigkeit

Aufgaben und Tätigkeiten im Überblick

Gerüstbauer/innen stellen Arbeits- und Schutzgerüste her und rüsten Fassaden ein. Sie wählen die erforderlichen Gerüstteile aus, verladen diese mit Hilfe von Hebegeräten und transportieren sie zur Baustelle. Für den Aufbau dieser Gerüste müssen sie beurteilen, ob der Untergrund eben gemacht, erforderlichenfalls der Boden durch Einsatz lastverteilender Unterlagen befestigt werden muss. Jedoch stellen sie nicht nur die üblichen Gerüste an Häusern her, sondern errichten auch spezielle Konstruktionen wie Fahrgerüste, z.B. beim Brückenbau, oder fahrbare Arbeitsbühnen, z.B. an Hochhäusern. Der fachgerechte Abbau der von ihnen errichteten Gerüste gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben. Sie lagern die Gerüste und Gerüstteile und halten sie in Stand.

Nach der neuen Handwerksordnung können sich Gerüstbauer/innen nach erfolgreich abgelegter Meisterprüfung oder sechsjähriger Gesellentätigkeit (davon vier Jahre in leitender Stellung) im zulassungspflichtigen Gerüstbauerhandwerk selbstständig machen.

Beschäftigung finden Gerüstbauer/innen im Baugewerbe und der Bauindustrie in Gerüstbaufirmen und anderen Unternehmen, die Gerüste oder ähnliche Konstruktionen errichten. Sie sind auf wechselnden Baustellen beim Auftraggeber tätig.
Die Ausbildung im Überblick

Gerüstbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Er ist keinem Berufsfeld zugeordnet.

Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und Handwerk angeboten.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.