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Mo.- Fr. 9.00 - 17.00 Uhr
Sa. nach Vereinbarung
Tel. +49 (0) 5923 80000620

 

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Ergotherapeut/in

Ergotherapeuten/-therapeutinnen beraten und behandeln Patienten, die Einschränkungen im Bereich der Motorik, der Sinnesorgane, der geistigen oder psychischen Fähigkeiten haben

 

Den jeweiligen Störungen entsprechend üben sie mit ihren Patienten nach einem individuell erstellten Behandlungsplan grundlegende Fertigkeiten wie Essen, Waschen, Ankleiden, Schreiben, Einkaufen, sich zu orientieren und soziale Kontakte zu pflegen. Sie trainieren auch den Umgang mit Hilfsmitteln und Prothesen, geben Anregungen und Anleitungen zur Gestaltung des Arbeitsplatzes, der Arbeit im Haushalt oder zur Planung des Tagesablaufs. In den Therapieplan beziehen sie auch die Angehörigen und das Umfeld der Patienten mit ein. Der Patientenkreis gestaltet sich sehr vielfältig: Kranke, Unfallgeschädigte, behinderte Menschen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen können Ergotherapie benötigen. Ziel ist es, Patienten nicht nur kurzfristig, sondern langfristig zu helfen, damit sie ein normales Leben führen können oder in den Berufsalltag zurückfinden.

Ergotherapeuten/-therapeutinnen arbeiten im medizinischen Bereich beziehungsweise in Einrichtungen des Sozialwesens, zum Beispiel in Behandlungsräumen von stationären und teilstationären Einrichtungen, in Werkräumen oder auch Krankenzimmern betreuter Personen. Bei ambulanter Betreuung sind sie an wechselnden Arbeitsorten tätig.

Ausbildung

Bei dem Ausbildungsgang Ergotherapeut/in handelt es sich um eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Für einige Bundesländer gibt es jedoch eine eigene Ausbildungsverordnung. Die Ausbildung ist auch an Fachhochschulen möglich und dort auch in kombinierter Form mit der Berufsfachschulausbildung.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.