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Sa. nach Vereinbarung
Tel. +49 (0) 5923 80000620

 

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Wir realisieren die Arbeitnehmerentsendung innerhalb der Europäischen Union

 

Unsere entsandten osteuropäischen Mitarbeiter erbringen gemäß Art. 2 der europäischen Entsenderichtlinie (RL 96/71/EG AEntRL) für einen begrenzten Zeitraum ihre Arbeitsleistung in einem anderem EU-Land.

Die Entsendevorschriften werden dabei im vollem Umfang eingehalten.

 

Derzeitig organisieren und realisieren wir in Hermannstadt (Sibiu/RO) die Mitarbeiter-Entsendung nach Deutschland, Niederlande und in die Schweiz. 

Grundsätzlich besteht ein Beschäftigungsverhältnis zwischen uns oder unserem Vertragspartner Ihnen und dem entsandten Arbeitnehmer. Die Anwendung der Auslands-Entsende-Vorschriften finden auch dann statt, wenn der/die Arbeitnehmer/innen über die Arbeitnehmerüberlassung bereitgestellt wird um in Ihrem Unternehmen Tätigkeiten auszuführen. 

Beschäftigungsbedingungen

 

Für die Dauer der Entsendung zahlen wir den tarifvertraglichen Lohn des Gastlandes und halten uns an die gesetzlichen Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Dazu gehören u.a. bez. Jahresurlaub, Mindest- und Höchstarbeitszeiten oder Entsendezulagen wie Tagegelder... zudem kümmern wir uns um die Anreise und Unterbringung des Personals. Auch bei der zeitlichen Entsendung von nur bis zu einem Monat verpflichten wir uns zur Anwendung aller gesetzlichen Bestimmungen des Gastlandes zugunsten unserer Arbeitnehmer.

 

Soziale Sicherheit

 

Entsendete Arbeitnehmer/innen sind auch bei vorübergehender Tätigkeit in einem anderen europäischen Mitgliedsland in Ihrem Sozialversicherungssystem im Heimatland weiter versichert. Wir als Arbeitgeber so auch unsere Vertragspartner informieren die Behörden des Auftragslandes im Voraus über das Dokument A1 dass die entsendeten Arbeitnehmer/innen in Ihrem Entsendeland bereits Sozialversicherer sind und somit keine Beiträge abzuführen sind. Bei der PD A1 Beantragung nennen wir Pflichtgemäß das Anfangsdatum und Enddatum der Entsendung. Im Maximalfall können wir eine Zeitspanne von 24 Monate benennen. 

 

Bei einer längeren Entsendung kann bei der Behörde eine Verlängerung nach einer gegenseitigen Vereinbarung beantragt werden. Es kann in dem Fall auch eine Aufforderung erfolgen dass sich der Arbeitnehmer dann in das Sozialversicherungssystem des Gastlandes einschreiben soll.