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Dipl.-Informatiker/in (Uni)

entwickeln Verfahren der Informationsverarbeitung und Methoden zur Anwendung solcher Verfahren in den verschiedensten Bereichen.

 

Mittels Abstraktion und Modellbildung gehen sie sowohl über die konkrete technische Realisierung informationsverarbeitender Systeme als auch über die Besonderheiten spezieller Anwendungen hinaus und gelangen so zur Formulierung allgemeiner Gesetzmäßigkeiten. Daraus entwickeln sie Standardlösungen für die Praxis, zum Beispiel für die Bewältigung großer Daten- und Informationsmengen oder die Steuerung komplexer Produktionsabläufe.


Es lassen sich zwei Einsatzgebiete unterscheiden: die Entwicklung von Lösungen und deren Anwendung. Ersteres erfordert die theoretische Lösung komplexer DV-Probleme sowie die Entwicklung neuer Methoden, Anwendungen und Verfahren. Letzteres, die Anwendung wissenschaftlich Methoden und Verfahren in der Berufspraxis, setzt in einigen Fällen eine Fortentwicklung von Standardlösungen voraus.


In der Regel sind Diplom-Informatiker/innen (Uni) auf einen der vier klassischen Teilbereiche der Informatik spezialisiert:
Die theoretische Informatik (grundlegende Konzepte, Methoden und Verfahren, die nötig sind, komplexe Systeme zu modellieren, einschließlich Berechenbarkeit, Komplexitätstheorie, formale Sprachen und Spezifikationen), die praktische Informatik (Verarbeitung und Verwaltung von Daten, einschließlich Rechnerkommunikation, Systemsoftware, Implementierung und Bewertung von Programmsystemen), die technische Informatik (technologische Grundlagen von Rechnern und Netzwerken, Rechnerorganisation und -architektur) und die angewandte Informatik (konkrete anwendungsorientierte Aspekte wie Grafik und Bildverarbeitung, Datenbank- und Expertensysteme).


Informatiker/innen arbeiten in IT-Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik entwickeln und anbieten (z.B. Computerhersteller, Softwarehäuser) sowie branchenübergreifend in allen Wirtschaftsunternehmen und Behörden aller Art, die IT-Produkte anwenden. Sie sind dort in Fach- und Serviceabteilungen zu finden, arbeiten in den Bereichen Forschung und Entwicklung oder Aus- und Weiterbildung. Weiterhin sind Informatiker/innen in Ingenieurbüros für IT-Systementwicklung sowie in der Softwareberatung bis hin zu Internet- und E-Business-Beratungsunternehmen beschäftigt.


Der Arbeitsplatz von Informatikern und Informatikerinnen befindet sich überwiegend in mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausgestatteten Büroräumen mit Bildschirmarbeitsplätzen, aber auch unmittelbar in Produktions- und Fertigungsstätten oder direkt beim Kunden. Sofern der Arbeitsgeber oder die Auftragslage dies ermöglicht oder notwendig macht, können sie auch am PC zuhause ("Home-Office") arbeiten.