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Sa. nach Vereinbarung
Tel. +49 (0) 5923 80000620

 

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Altenpfleger/in

Altenpfleger/-pflegerinnen betreuen und pflegen selbstständig und eigenverantwortlich ältere Menschen

 

Zu ihren Aufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege gehören zum Beispiel die Hilfe bei der Körperpflege, beim Essen, bei der Ausführung ärztlicher Verordnungen wie Verbandwechseln, Spülungen und Verabreichen von Medikamenten sowie die Anleitung bei Bewegungs- und Atemübungen. Sie wirken auch bei der Behandlung und Rehabilitation kranker und pflegebedürftiger sowie behinderter und desorientierter älterer Menschen mit. Neben diesen medizinisch-pflegerischen Aufgaben betreuen und beraten sie ältere Menschen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten. Sie helfen dabei, die selbstständige Lebensführung zu erhalten, leiten zur Freizeitgestaltung an, organisieren Feiern und Ausflüge und begleiten die älteren Menschen bei Behördengängen und Arztbesuchen. Im Rahmen der ambulanten Pflege arbeiten sie mit den Familienangehörigen und ehrenamtlichen Helfern zusammen und leiten diese in der häuslichen Altenpflege an.

Sie arbeiten im medizinisch-sozialen Bereich, zum Beispiel in Altenwohn-, Altenpflege- und Altenheimen, in Rehabilitationseinrichtungen, gerontopsychiatrischen oder geriatrischen Kliniken beziehungsweise Klinikabteilungen sowie im ambulanten Pflegedienst. Daneben sind sie auch in pflegerischen Einrichtungen zur Tages- oder Kurzzeitpflege von Senioren und Seniorinnen tätig.

Arbeitsplätze der Altenpfleger/innen sind vorwiegend Patientenzimmer, Gruppenräume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, aber auch Büros. Für Einsatzbesprechungen, Gespräche mit Patienten und Patientinnen oder Angehörigen halten sie sich gegebenenfalls in Besprechungsräumen auf. Im ambulanten Dienst sind sie im Rahmen von Hausbesuchen auch in Privatwohnungen tätig.

 

Ausbildung

Bei dem Ausbildungsgang Altenpfleger/in handelt es sich um eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen bzw. Fachseminaren mit praktischen Ausbildungsabschnitten, z.B. in Einrichtungen der Altenpflege und in ambulanten Diensten.

Das Altenpflegegesetz des Bundes ist am 1. August 2003 in Kraft getreten. Ausbildungen, die vor Inkrafttreten des Altenpflegegesetzes begonnen wurden, sind nach derzeit geltendem Länderrecht abzuschließen. In Hamburg wird die Ausbildung weiterhin bis zum 31. Juli 2006 nach dem Berufsbildungsgesetz im dualen System durchgeführt.

Die Ausbildung dauert in Vollzeit 3 Jahre, in Teilzeit maximal 5 Jahre. Die Integrative Pflegeausbildung dauert je nach Bundesland 3 bis 3,5 Jahre.